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Lightbulb SAP Tipps für den Büroalltag-Kurs gratis
Geschrieben von: Heeli - 24.04.2017, 16:40 - Forum: Weiterbildungsanbieter - Keine Antworten

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Einfache Hinweise zur allgemeinen Bedienung des SAP ERP.

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  Word 2013, 2010: Anfängerkurs - Word lernen Tutorial
Geschrieben von: Admin - 23.04.2017, 08:41 - Forum: Informationstechnisches Büromanagement - Keine Antworten











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  Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und Grundsätze Ordnungsgemäßer Bilanzierung
Geschrieben von: Maik Giese - 23.04.2017, 08:28 - Forum: Rechnungswesen - Keine Antworten



  1. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
    • Grundsatz der Übersichtlichkeit (Klarheit und Nachprüfbarkeit)
      Ein sachverständiger Dritter muss sich in der Buchführung in angemessener Zeit zurechtfinden und sich einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und die Vermögenslage des Unternehmens verschaffen können (§ 238 HGB).
      Änderungen müssen erkennbar sein (§ 239 HGB).
      Es muss eine lebende Sprache verwendet werden (§ 239 HGB).
      Der Jahresabschluss ist in deutscher Sprache und in Euro aufzustellen (§ 244 HGB).
      Die vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen sind einzuhalten (§ 239 HGB).
    • Grundsatz der Vollständigkeit
      Alle erforderlichen Aufzeichnungen müssen vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet vorgenommen werden (§ 239 HGB).
      Chronologische und zeitnahe Verbuchung.
    • Grundsatz der Richtigkeit
      Sachlich und rechnerisch richtige Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle (§ 239 HGB).
    • Belegprinzip
      Keine Buchung ohne Beleg! Jedem Geschäftsvorfall muss ein Beleg zugrunde liegen.
      Für Geschäftsvorfälle, für die keine Fremdbelege vorliegen, sind Eigenbelege zu erstellen.
      Belege müssen sachlich und rechnerisch richtig sein.
      Die Geschäftsvorfälle müssen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen (§ 238 HGB).
      Die Ablage der Belege muss das schnelle auffinden und die Rückverfolgung der Geschäftsvorfälle ermöglichen (von der Buchung zum Beleg, vom Beleg zur Buchung). Aufbewahrung (§ 257 HGB)
    • Grundsatz der Ordnungsmäßigkeit
      Chronologische und zeitnahe Verbuchung (§ 239 HGB).
    • Grundsatz der Sicherheit
      Es müssen organisatorische Maßnahmen zur Sicherung aller Aufzeichnungen und Unterlagen getroffen werden. Außerdem ist die Sicherheit vor jedwedem Verlust zu gewährleisten. Auch ein unverschuldeter Verlust von aufbewahrungspflichtigen Unterlagen nimmt der Buchführung ihre Ordnungsmäßigkeit.
Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung


  • Grundsatz der Bilanzwahrheit
    Vollständigkeit des Jahresabschlusses nach § 246 HGB
    Bei der Bewertung sind die gültigen Vorschriften anzuwenden.
    Es ist ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu vermitteln.

  • Grundsatz der Bilanzklarheit
    Der Jahresabschluss muss klar und übersichtlich sein (§ 243 HGB)
    Verrechnungsverbot nach § 246 HGB (Posten der Aktivseite dürfen nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet werden.)

  • Grundsatz der Bilanzkontinuität
    Übereinstimmung der Eröffnungsbilanz eines Jahres mit der Schlussbilanz des Vorjahres (Bilanzidentität nach § 252 HGB)
    Beibehaltung der Gliederung und Postenbezeichnung (Bilanz und GuV).
    Bewertungskontinuität nach § 252 HGB (Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sollen beibehalten werden.)

  • Prinzip der Vorsicht und des Gläubigerschutzes
    Grundsatz der Vorsicht nach § 252 HGB
    Aus einer möglichen Bandbreite von Wertansätzen ist auf der Aktivseite eher der niedrigere und auf der Passivseite tendenziell der höhere Wert anzusetzen.
    Nicht realisierte Gewinne sind nicht auszuweisen.
    Nicht realisierte Verluste sind auszuweisen.

  • Grundsatz der periodengerechten Erfolgsermittlung (Abgrenzungsgrundsätze)
    Nach § 252 HGB sind Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss zu berücksichtigen.
(Quelle: http://www.rechnungswesen-info.de)

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  Excel 2013, 2016: Anfängerkurs - Der Grundkurs für Einsteiger
Geschrieben von: Admin - 23.04.2017, 08:15 - Forum: Informationstechnisches Büromanagement - Keine Antworten








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  Mitglieder müssen sich beteiligen
Geschrieben von: Maik Giese - 22.04.2017, 11:53 - Forum: Sonstiges - Keine Antworten

Hallo an alle Mitglieder dieses noch sehr jungen Forums. Ein Forum läuft nur dann gut, wenn sich alle Mitglieder daran beteiligen und auch mal selber einen Beitrag verfassen. Wenn immer nur ich oder Heeli was schreiben, wird es langsam langweilig.

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Lightbulb Fachbücher als eBooks 30 Tage gratis
Geschrieben von: Heeli - 21.04.2017, 02:24 - Forum: Allgemeine Informationen zur Ausbildung - Keine Antworten

[Bild: 4849765skoobe.png]

Hier bekommt Ihr für 30 Tage eure Fachbücher und mehr als eBook gratis!

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  Die Eisenhower-Methode
Geschrieben von: Maik Giese - 16.04.2017, 12:05 - Forum: Kundenbeziehungsprozesse - Keine Antworten

Die Eisenhower-Methode gehört zum Bereich Zeitmanagement und soll euch dabei helfen die vielen täglichen Aufgaben im Büro effektiv und ohne Stress zu bewältigen. Ob der ehemalige US-Präsident Eisenhower tatsächlich diese Methode entwickelt hat, ist übrigens umstritten und nicht mal die Experten sind sich da ganz Sicher. 
                                                                                                                                                                                                                                

In der Eisenhower-Methode werden Aufgaben in Wichtigkeit und Dringlichkeit unterteilt:

1. Wichtig und dringlich, sind alle Aufgaben die sehr wichtig sind und die sofort und am besten von einem selbst erledigt werden müssen. 

2. Wichtig aber nicht dringlich, sind alle Aufgaben die auf der einen Seite ebenfalls wichtig sind und am besten von einem selbst erledigt werden, die aber nicht unbedingt sofort gemacht werden müssen. 

3. Dringlich aber nicht wichtig, sind alle Aufgaben die zwar möglichst zeitnah erledigt werden müssen, die aber nicht so wichtig sind das man sie unbedingt selbst machen müsste. Diese Aufgaben kann man also auch gut delegieren.

4. Weder wichtig noch dringlich, sind alle Aufgaben die im Prinzip unwichtig sind und bei denen es im Grunde egal ist ob sie gemacht werden oder nicht.

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Thumbs Up Kopiervorlagen und Arbeitsblätter zum Vorstellungsgespräch
Geschrieben von: Heeli - 15.04.2017, 12:52 - Forum: Sonstiges - Keine Antworten

Kopiervorlagen und Arbeitsblätter zum Vorstellungsgespräch (Quelle: azubiyo.de)

[Bild: unterrichtsmaterial.jpg]

Bildnachweis: „Lehrer mit Arbeitsheften und Mappen" © Kzenon / Fotolia


https://www.azubiyo.de/unterrichtsmateri...gespraech/

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  Gesetzliche Sozialversicherung einfach erklärt I Lernvideo
Geschrieben von: Heeli - 12.04.2017, 13:45 - Forum: WiSo - Keine Antworten



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  Entgeltabrechnung | Lernvideo
Geschrieben von: Heeli - 12.04.2017, 13:44 - Forum: Rechnungswesen - Keine Antworten



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